Online-Beratung für Einzelhändler


Blog: Schlangen an der Ladenkasse reduzieren und vermeiden

Sonntag morgens beim Bäcker stehe ich in der Schlange und wundere mich, warum das so lange dauert. Es wollen doch alle nur Brötchen. Oder nicht? Nein, hier darf es noch ein Kaffee sein, dort ein extra-belegtes Brötchen und hier noch ein Stück von jedem Kuchen – einzeln eingepackt. Und Sahne.
Die eine Kasse teilen sich drei Angestellte hinter dem Tresen. Und die stehen sich mehr im Weg, als das es dadurch schneller geht.

Gastronomie ist nicht mein Gebiet, aber mir als Prozessoptimierer fällt auf, dass hier einiges schief läuft. Zumal oft auch zwei/drei Kunden gleichzeitig ihre Wünsche äußern können und vor dem Tresen hin- und herlaufen, um zu zeigen, was in die Tüte soll.

Die Brötchen aber sind so gut, dass man auch ruhig mal bis weit vor dem Laden in der Schlange steht.
Warum keine Vorbestellungen, zu Stoßzeiten keine „Extrawürste“, warum nicht eine Person für Kaffee und belegte Brötchen, eine Person die kassiert und eine Person für die Brötchentüten?

Schlangen an der Kasse reduzieren und vermeiden

Optee greift dieses Thema auf. Besonders, wenn es nur eine Kasse geben kann, macht es Sinn die Aufgaben zu verteilen, zu reduzieren und Abläufe auf einander abzustimmen. Gemeinsam mehr erreichen ist das Ziel und keine lange Schlange mit Kunden vor der Kasse zu erzeugen. Ich persönlich bin schon oft zu einem anderen Bäcker gelaufen, wenn die Schlange zu lang war, oder es wieder einfach nicht voran ging. Das gleiche Prinzip gilt im Einzelhandel. Da sollte es keinen Geschenke-Einpackservice an der Kasse geben, wenn sich die Kunden an der Kasse stauen.